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Indischer Erzbischof Raphael Cheenath in Werne

15.07.2010

Ein bemerkenswertes Fazit seines Kurzbesuches in Werne zog Erzbischof Raphael Cheenath am gestrigen Mittwoch (14.), als er die Weiterreise nach St. Augustin ins Steyler Missionshaus antrat. „Ich bin immer wieder aufs Neue überrascht, mit welch herzlicher Freude und großen Anteilnahme ich bei Ihnen aufgenommen werde“, bedankte er sich vor allem bei Wilhelm Lülf, Vorsitzender des Fördervereines Rourkela, der einmal mehr ein abwechslungsreiches Programm vor Ort zusammengestellt hatte.

 

Im Rahmen seines dreitägigen Aufenthaltes besuchte Erzbischof Cheenath nicht nur eine Reihe städtische Einrichtungen und spezieller Veranstaltungen, sondern erhielt auch regelmäßig die Gelegenheit, mit Freunden und Mitgliedern des Fördervereines zusammenzutreffen. Diese gelebte Herzlichkeit und persönliche Verbundenheit schätze er seit nunmehr  über drei Jahrzehnten: Bereits seit 1979, so der Blick in die Historie,  besucht der hohe christliche Würdenträger aus Indien regelmäßig die Lippestadt.

Schon zur Tradition zählt der jeweilige Besuch im Stadthaus. Bürgermeister Lothar Christ ließ es sich denn nicht nehmen, sein Versprechen zu erneuern, das Sozialinstitut in Seda Sevan mit dem angeschlossenen Projekt „Hilfe zur Selbsthilfe“, das maßgeblich von Pater John Alapatt in den Slums von Rourkela initiiert wurde, weiterhin finanziell zu unterstützen. „Der Förderverein hält seit 25 Jahren das Andenken unseres Ehrenbürgers Bischof Hermann Westermann lebendig und die offizielle Stadt Werne gibt  selbstverständlich ihren Beitrag dazu“,  versprach Bürgermeister Christ, der insbesondere das Wirken von Erzbischof Cheenath hinsichtlich der Errichtung von Schulen und sozialen Einrichtungen würdigte.

 

Sowohl im St. Christophorus-Krankenhaus als auch im seinerzeit neu geschaffenen Familiennetzwerk ließ sich der 76-Jährige aktuelle medizinische Entwicklungen und jugendpflegerische Maßnahmen skizzieren, die beispielhaft für das Bemühen stehen, neue und zukunftsorientierte Wege zu beschreiten.

 

Erzbischof Cheenath, dessen „Wunsch auf Eintritt in den Ruhestand“ von Papst Benedikt vorläufig nicht angenommen wurde, verabschiedete sich gestern nach St. Augustin, wo er sich auf seine weiteren Besuche bei Freunden in Deutschland und in Österreich vorbereitet. Noch bis Anfang August wird er dabei die Gelegenheit nutzen, aktiv für seine Ideen und beispielhaften Projekte einzutreten , bevor er wieder nach Indien zurückfliegt.

 

Ein bemerkenswertes Fazit seines Kurzbesuches in Werne zog Erzbischof Raphael Cheenath am gestrigen Mittwoch (14.), als er die Weiterreise nach St. Augustin ins Steyler Missionshaus antrat. „Ich bin immer wieder aufs Neue überrascht, mit welch herzlicher Freude und großen Anteilnahme ich bei Ihnen aufgenommen werde“, bedankte er sich vor allem bei Wilhelm Lülf, Vorsitzender des Fördervereines Rourkela, der einmal mehr ein abwechslungsreiches Programm vor Ort zusammengestellt hatte.

 
Im Rahmen seines dreitägigen Aufenthaltes besuchte Erzbischof Cheenath nicht nur eine Reihe städtische Einrichtungen und spezieller Veranstaltungen, sondern erhielt auch regelmäßig die Gelegenheit, mit Freunden und Mitgliedern des Fördervereines zusammenzutreffen. Diese gelebte Herzlichkeit und persönliche Verbundenheit schätze er seit nunmehr  über drei Jahrzehnten: Bereits seit 1979, so der Blick in die Historie,  besucht der hohe christliche Würdenträger aus Indien regelmäßig die Lippestadt.

 
Schon zur Tradition zählt der jeweilige Besuch im Stadthaus. Bürgermeister Lothar Christ ließ es sich denn nicht nehmen, sein Versprechen zu erneuern, das Sozialinstitut in Seda Sevan mit dem angeschlossenen Projekt „Hilfe zur Selbsthilfe“, das maßgeblich von Pater John Alapatt in den Slums von Rourkela initiiert wurde, weiterhin finanziell zu unterstützen. „Der Förderverein hält seit 25 Jahren das Andenken unseres Ehrenbürgers Bischof Hermann Westermann lebendig und die offizielle Stadt Werne gibt  selbstverständlich ihren Beitrag dazu“,  versprach Bürgermeister Christ, der insbesondere das Wirken von Erzbischof Cheenath hinsichtlich der Errichtung von Schulen und sozialen Einrichtungen würdigte.

 

Sowohl im St. Christophorus-Krankenhaus als auch im seinerzeit neu geschaffenen Familiennetzwerk ließ sich der 76-Jährige aktuelle medizinische Entwicklungen und jugendpflegerische Maßnahmen skizzieren, die beispielhaft für das Bemühen stehen, neue und zukunftsorientierte Wege zu beschreiten.

 
Erzbischof Cheenath, dessen „Wunsch auf Eintritt in den Ruhestand“ von Papst Benedikt vorläufig nicht angenommen wurde, verabschiedete sich gestern nach St. Augustin, wo er sich auf seine weiteren Besuche bei Freunden in Deutschland und in Österreich vorbereitet. Noch bis Anfang August wird er dabei die Gelegenheit nutzen, aktiv für seine Ideen und beispielhaften Projekte einzutreten , bevor er wieder nach Indien zurückfliegt.

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Indischer Erzbischof Raphael Cheenath in Werne